Epson - Hersteller von Druckern und Druckerpatronen

Der erste Minidrucker der Welt
Mit dem EP-101 bringt das Unternehmen 1968 den ersten Minidrucker der Welt auf den Markt, der vor allem in Tisch-Rechenmaschinen zum Einsatz kommt. Der Nachfolger, intern als "Sohn" des EP bezeichnet, prägt den Markennamen Epson. Ende 1980 bringt die Shinshu Seiki Co. mit dem MX-80 einen kleinen und für die damaligen Verhältnisse erstaunlich leichten (5,5 kg) Nadeldrucker auf den Markt.
Von der Nadel zur Tinte
Im Jahr 1982 wird der Unternehmensbereich Shinshu Seiki in Epson Corporation umbenannt. Im Oktober 1984 bringt Epson mit dem SQ-2000 seinen ersten Tintendrucker heraus. Von Anfang an setzt das Unternehmen dabei auf die Piezotechnik. Der Druckkopf des SQ-2000 besteht aus Glas und verwendet Piezo-Elemente mit einer Dicke von 120 Mikrometern und 24 Düsen. Wie bei Piezodruckern üblich ist der Druckkopf in den Drucker integriert - ausgetauscht wird lediglich eine Tintenpatrone. Mit dem Epson Stylus 800 führt Epson 1993 die Mikro-Piezo-Technik ein. Im Mai 1994 folgt mit dem Stylus Color der erste Farbtintendrucker. Der erste Fotodrucker kommt 1997 auf den Markt und verwendet erstmals ein System aus sechs Farben. Drei Jahre später kommt mit dem Stylus Pro 9500 ein Drucker auf den Markt, der mit sechs einzelnen Tintentanks ausgestattet ist und ausschließlich pigmentierte Tinte verwendet.
Kaum eine Tinte ist besser
Kaum ein Hersteller hat so viele und so gute Tinten entwickelt wie Epson. Mit den markenrechtlich geschützten Eigenkreationen Claria Photographic Ink, DURABrite Ultra Ink oder UltraChrome® Ink setzt Epson konsequent auf Tinten auf Basis von Farbpigmenten. Anders als bei so manch anderem Hersteller, der sich schon mit Fremdtinten konfrontiert sieht, die der eigenen qualitativ kaum nachstehen, ist die Tinte von Epson bislang in ihrer Qualität unerreicht.